Uboote

Jede eine Klasse für sich - die erfolgreichen Uboote

Kaum ein anderes Unternehmen hat mehr Erfahrung in der Konstruktion und dem Bau von nicht-nuklearen Ubooten als die ThyssenKrupp Marine Systems mit ihrem Geschäftsbereich Submarines in Kiel. Die Werft ist Partner der Deutschen Marine und hat darüber hinaus Unterseeboote für den Küsten- und Hochseeeinsatz an Marinen von 19 Ländern weltweit geliefert.

Jahrzehntelange Erfahrung sowie immer wieder neue, innovative Ideen, Entwicklungen und Konzepte sind die Basis für den Erfolg der Kieler Werft. Wie die HDW Ubootklasse 209, die auf allen Weltmeeren im Einsatz ist. Von keiner anderen Ubootklasse wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehr gebaut. Bislang jedenfalls, denn jetzt werden mit den HDW Ubootklassen 212A und 214 neue Dimensionen erreicht.

Seitdem es Uboote gibt, lautet das Ziel, ihre Tauchzeiten zu verlängern. Mit außenluftunabhängigen Antriebssystemen wird dieses Ziel auch bei nicht-nuklearen Booten Realität. Diese Antriebssysteme erhöhen die Unterwasserreichweite signifikant und reduzieren die Gefahr, geortet zu werden. Mit dem in Kiel entwickelten HDW Brennstoffzellenantrieb können auch bereits in Dienst gestellte Uboote nachgerüstet werden.

Uboote der HDW Klassen 212A und 214 waren weltweit die Ersten, die mit einem leistungsstarken Brennstoffzellenantrieb unabhängig von der Außenluft auf lange Tauchfahrten gingen und sind seitdem führend in diesem Bereich.

Beide Bootsklassen setzen neue Standards im Hinblick auf:

  • Signaturen
  • Reichweite
  • Automation
  • Waffenführung
  • Kommunikation
  • Besatzungskomfort
  • Verfügbarkeit

Von der Grundlagenforschung und der Entwicklung über die Konstruktion, die Fertigung, die Ausrüstung, die Erprobung bis hin zum „In-Service-Support". Bei ThyssenKrupp Marine Systems erhalten Sie alles aus einer Hand.